2 September 2026 - 11:27
Source: ABNA
Menschenrechte im Jemen: US-Angriff auf eine Hochzeitsfeier im Iran ist ein Kriegsverbrechen

Das Nationale Menschenrechtskomitee des Jemen verurteilte das barbarische Verbrechen der USA bei dem Angriff auf eine Hochzeitsfeier in Sirik aufs Schärfste und forderte die Verurteilung und Bestrafung der Täter dieses Verbrechens vor internationalen Gerichten.

Wie die Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf die jemenitische Website Al-Masirah berichtet, erklärte das Nationale Menschenrechtskomitee des Jemen in einer Erklärung im Zusammenhang mit dem barbarischen Verbrechen der USA bei dem Angriff auf eine Hochzeitsfeier in der Stadt Sirik, dass es in aller Schärfe die barbarische und verräterische Aggression der USA verurteilt, die am Dienstagabend ein Wohngebiet und eine Hochzeitsfeier in der Provinz Hormozgan der Islamischen Republik Iran angegriffen hat.
Das jemenitische Menschenrechtskomitee fügte hinzu: «Dieses Verbrechen, das ersten Angaben zufolge zum Tod von zwei Personen und zur Verletzung von 20 weiteren unbeteiligten Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, führte, ist ein umfassendes Kriegsverbrechen und ein eklatanter Verstoss gegen das internationale humanitäre Völkerrecht und die Genfer Konventionen, die Angriffe auf zivile Einrichtungen und Wohngebiete als Straftat einstufen.»
In der weiteren Erklärung heisst es, dass die volle rechtliche Verantwortung für dieses vergossene unschuldige Blut und die Verbreitung von Angst und Schrecken unter der Zivilbevölkerung bei der terroristischen US-Regierung liegt, und wir fordern eine schnelle und unabhängige internationale Untersuchung dieses barbarischen Verbrechens sowie die Verurteilung seiner Täter vor internationalen Gerichten als Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen, die keiner Verjährung unterliegen.
Das Nationale Menschenrechtskomitee des Jemen betonte ferner das Recht der Völker auf Selbstverteidigung, Souveränität und Sicherheit und erklärte, dass jede Rechtfertigung für Angriffe auf Zivilisten unter jedem Vorwand inakzeptabel sei, und wir fordern die internationalen Gremien, die Vereinten Nationen und den Menschenrechtsrat auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen, die Politik der doppelten Standards und der selektiven Vorgehensweise zu beenden und eine klare Position zur Verurteilung dieses Verbrechens und zur Verhinderung seiner Wiederholung einzunehmen.

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